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Präsentation zum 65. Lunch Forum der asut vom 11.12.2020
11.12.20 13:00

Digitalisierung findet im Gesundheitswesen in vielen Bereichen statt – beispielsweise in der Diagnose, Therapie, Vorsorge oder Administration. Man macht sich dabei auch neueste Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Internet of Things (IoT) oder auch Robot Process Automation (RPA) zu Nutze. Doch viele Entwicklungen schaffen es nur schwer über die Ankündigungsphase hinaus. Im Vortrag von Joachim Steinwendner der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) werden anhand ausgewählter Beispiele die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Medizin vorgestellt. Dazu gehören die Nutzung der KI und die Herausforderungen durch gesetzliche Regularien, Datenschutz und Datensicherheit, aber auch die Interpretierbarkeit und Erklärbarkeit von KI-Methoden. Oder eine effizientere Administration durch RPA, welche den Kosten- und Personalmangel durch Automatisierung und Standardisierung ausgleicht.

Die Präsentation finden Sie hier.

Medienmitteilung: Innovationstreiber 5G – Ein Blick über die Grenzen
19.11.20 14:12

In Europa wird 5G als Schlüsselinfrastruktur verstanden, um die wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Krise in Gang zu bringen und um die nachhaltige Entwicklung Europas voranzutreiben: Grüner, digitaler und resilienter dank 5G. Deshalb werden in der EU optimale Rahmenbedingungen für einen raschen, flächendeckenden Ausbau von 5G mit hoher Qualität geschaffen. Dazu gehören beispielsweise rasche und einfache Bewilligungsverfahren oder sogar der bewilligungsfreie Bau von Mobilfunkanlagen. Die Möglichkeit, öffentliche Gebäude und Grundstücke für Antennen zu nutzen oder finanzielle Beiträge für 5G-Anwendungen gehören ebenso zu den Förderungsmassnahmen im Ausland. Dabei gelten in den meisten europäischen Ländern heute schon bessere Rahmenbedingungen als in der Schweiz, was die Nutzung von adaptiven Antennen oder höheren Sendeleistungen anbelangt. Die Schweiz tut gut daran, sich an der internationalen Entwicklung von 5G zu orientieren und rasch gute Rahmenbedingungen für den schnellen 5G-Ausbau zu schaffen. Sonst droht ein kaum aufholbarer Rückstand.

> Medienmitteilung